Frischemeyer Floristik Beverungen Höxter Firmengeschichte
 

Geschichte

Blumenhaus Walter Frischemeyer

Walter Frischemeyer ist der zweite Sohn von Fritz und Käthe Frischemeyer aus Beverungen, die im Dahlienweg eine Gärtnerei und in der Langen Straße 12 eine Blumenbinderei betrieben. Nach seiner Ausbildung zum Gärtner und seiner bestandenen Meisterprüfung übernahmen er und seine Frau Rosemarie 1971 in der Langen Straße das Blumengeschäft und gründeten das Blumenhaus Walter Frischemeyer. Nach der erfolgreichen Prüfung zur Floristmeisterin 1977 begann Rosemarie Frischemeyer die Ausbildung von Lehrlingen zur Floristin, für die damalige Zeit ein Novum in der Region. So etablierte sich der Betrieb in den darauf folgenden Jahren mehr und mehr zu einem Floristikfachgeschäft. Die neuesten Trends in der Floristik wurden aufgenommen und gekonnt in Szene gesetzt. Und das noch heute. Ausstellungen und Seminare sind aus dem Betriebsalltag nicht mehr wegzudenken. Seine Tätigkeiten als Gärtnermeister konnte Walter Frischemeyer auf die Garten- und Landschaftspflege ausdehnen, ein Bereich, der in den Achtziger Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewann.

Neue Geschäftsräume

Der vermehrte Einsatz von Maschinen für die Arbeiten im Außenbereich und die stetig wachsenden Raumansprüche für die Floristik machten eine Vergrößerung der Geschäftsräume und des Betriebsgeländes erforderlich. In der Herstellerstraße 9 fand man schließlich das passende Objekt und passte es durch zahlreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen den Erfordernissen an. Zunächst wurden beide Betriebsstätten parallel geführt, ehe man 1986 den Betrieb komplett verlagerte. Der Floristikbetrieb und die Garten- und Landschaftspflege fanden nun optimale Bedingungen vor und konnten Schritt für Schritt ausgebaut werden. Weitere Schwerpunkte wurden die Hochzeits- und Trauerfloristik sowie der Grabaushub und die Grabpflege.

Filliale in Höxter

Durch die gestiegenen Anforderungen im kaufmännischen Bereich und die Frage nach einer Betriebsfolgeregelung fand Kathrin Frischemeyer als zweite von drei Töchtern 2003 den Weg in den Betrieb und kümmerte sich fortan um die Buchführung und den Einkauf sowie um die Personalführung. Neue Wege wurden beschritten, um den Betrieb zukunftsfähig zu machen, u.a. durch die Einrichtung eines separaten Beratungsraumes für ungestörte Gespräche und Beratungen. Ferner fand man 2005 in Höxter, Nicolaistraße 8, ein passendes Ladenlokal für die Einrichtung einer Filiale. Die Friedhofsarbeiten wurden weiter ausgedehnt und die Garten- und Landschaftspflege reduziert. Eine eigene Firma, die das Friedhofswesen komplett steuert, die Campo Santo GmbH, wurde 2005 gegründet und ausgebaut.

Kathrin Frischemeyer Floristik

Im Novemver 2007 war es dann soweit, die Betriebsnachfolge war geregelt und Kathrin Frischemeyer übernahm das Geschäft ihrer Eltern. Aus dem Blumenhaus Walter Frischemeyer wurde Kathrin Frischemeyer Floristik. Ein neues Corporate Design zeugt von einer neuen Weichenstellung für die Zukunft, der Name zeugt immer noch von fast vierzigjähriger Tradition, von Qualität und Service.